Unter dem Pavillon

Jedes mal ergibt sich die Fragestellung, wo man seine Besucher unterkriegen kann und möchte, wenn man eine Fete zelebriert.Eine enorm gute Möglichkeit dafür ist ein Pavillon für die Gartenanlage.Es gibt zahlreiche diverse Güte, Arten und Größen zwischen denen man wählen kann.Ganz individuell kann man bei der Auswahl des Pavillons seine eigenen Wünsche einplanen. Normalerweise ist es nicht mühselig einen Pavillon mit einigen Personen aufzubauen. Die Teile an der Seite des Pavillonzeltes kann man herunter und hoch klappen, dabei bietet es noch reichlich Raum im Garten für die Gäste.

Ebenso in der kalten Jahreszeit wie auch im Sommer ist ein Pavillonzelt für die Fete geeignet. Im Winter sollte man die Teile an der Seite runter tun und darüber hinaus eine Heizung montieren. Auf diese Weise kann man eine angenehme Atmosphäre schaffen. Der Pavillon kann für die Fete sagenhaft dekoriert und hergerichtet werden. Mit Hilfe von den sich drinnen gelegenden Pfosten finden Luftballons und Luftschlangen ruck-zuck einen zweckmäßigen Bereich. Und mit einem Pavillonzelt ist man bei der Party auch gegen Niederschlag gesichert.

Aber die attraktiven Pavillons besitzen noch viele sonstige Chancen als nur die Feierlichkeiten dort zu feiern. Auch wenn es regnet oder schneit in der Winterzeit bietet das Pavillonzelt die Möglichkeit noch im Freien chillen zu können oder um sich an Tagen im Sommer im etwas gesicherten Bereich aufzuhalten. Wohlig kann man diesen als Art „Wintergarten“ auf der Terrasse oder Wiese verwenden. Der Pavillon ist ästhetisch eingerichtet und mit Heizstrahler oder Heizlüfter versehen glänzend geeignet für jede Saison.

Drinnen zu nächtigen ist eine weitere überaus gute Idee um ein Pavillon zu gebrauchen. Insbesondere mit Kindern kann ein Pavillonzelt vielerlei neue Möglichkeiten herbeiführen. Einfach kann man die Nacht im Sommer im Partyzelt verbringen. Man kann seine Sachen zum Schlafen einpacken und auf der Wiese schlafen ohne viel Aufwendung betreiben zu müssen. Eine besondere Krönung ist garantiert für Erwachsene und Kinder, wenn man von oben gesichert in der Naturschlafen kann. Mit Schlauch und einem Putzschwamm kann das Zelt einfach geputzt werden und im Normalfall sind die Elemente so stabil, dass es die Reinigung aushält.

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Den Caravan winterfest machen

Wenn im Herbst die Campingsaison sich langsam dem Ende zu neigt, müssen Wohnmobil oder Anhänger winterfest und sicher untergebracht werden. Natürlich gibt es auch hartgesottene Winter-Camper, die das Campen in Eis und Schnee lieben aber die überwiegende Mehrzahl bevorzugt doch die warme Jahreszeit und mottet den Caravan im Winter ein. Damit man in der nächsten Saison auch noch Freude an seiner mobilen Sommerresidenz hat, gibt es einiges zu beachten. Es reicht nicht, den Wagen einfach am Straßenrand abzustellen.
Wichtig ist ein trockener und sicherer Unterstand für den Wagen. In vielen größeren Städten finden sich derartige Angebote. (Zum Beispiel hier: http://www.lagerbox.com/) Zusätzlich sollte der Caravan mit einer luftdurchlässigen Plane abgedeckt werden, die den groben Schmutz fern hält.

Vor der Winterpause sollte das Wohnmobil gründlich gereinigt werden. Besonders die Wassersysteme sollten gründlich sauber gemacht werden, damit sich weder Algen noch Bakterien darin anlagern und vermehren. Im Fachhandel sind spezielle Reinigungsmittel dafür erhältlich, die man auch benutzen sollte. Nach der Reinigung müssen alle Tanks, Leitungen und Pumpen geleert werden, damit nichts einfriert oder platzt. Wichtig ist auch, dass ausreichend Frostschutzmittel vorhanden ist.

Die Gasflasche sollte ebenso abgeklemmt werden wie die Batterie. Das Vorzelt reinigen und trocken zusammenfalten. Mehr ist dafür nicht nötig.
Nach dem Innenleben ist das Äußere dran. Hat der Wagen über den Sommer Lackschäden erlitten, ist jetzt die Zeit, sie auszubessern, damit sie über den Winter keinen Rost ansetzen. Den Türdichtungen sollte man eine Behandlung mit Silikonspray gönnen, um sie geschmeidig zu halten.

Wohnmobil oder Wohnwagen sollten über Winter aufgebockt werden, damit die Reifen nicht leiden. Wer dazu keine Möglichkeit hat, sollte zumindest den Luftdruck in den Reifen um 0,5 Bar erhöhen.
So gut versorgt kann dem Wohnmobil auch über Winter nichts passieren und man kann im nächsten Frühjahr gleich wieder in die Saison starten.

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Zurück zur Natur

Immer mehr Menschen entdecken das Verreisen mit dem Wohnwagen für sich. Naturnähe und Flexibilität stehen wieder hoch im Kurs. Viele haben keine Lust auf einen All inclusive-Urlaub, bei dem man von Land und Leuten nichts erlebt, weil man nur mit Cocktails am Hotelpool brutzelt und sich am Buffet vollstopft. Im Gegensatz zum Zelten bietet ein Wohnmobil etwas mehr Bequemlichkeit, die Inneneinrichtungen sind teilweise erstaunlich komfortabel. Sicher – auf manches muss bei dieser Art von Urlaub verzichtet werden: An den Komfort von Whirlpool, Badewanne und Co. im Hotelzimmer kommen selbst die besten Sanitäranlagen auf dem Campingplatz nicht heran. Aber es ist durchaus möglich, sich auf kleinstem Raum gemütlich einzurichten.

Der Trend bei den Caravanen geht in die Richtung der kleinen kompakten, nicht allzu luxuriösen Fahrzeuge, die sich auch junge Paare und kleine Familien leisten können. Man muss ja nicht gleich kaufen, sondern kann sich zunächst einmal einen Wohnwagen für einen Probeurlaub mieten. Ein Wohnwagenurlaub vereinigt die Vorteile des Zeltens mit denen eine Ferienhäuschens: Man hat einerseits die Möglichkeit relativ schnell und unkompliziert den Ort zu wechseln, andererseits schläft man geschützt vor Wind und Regen in einem richtigen Bett. Viel Stauraum und eine Küchenzeile ersparen einem gerade bei einer Reise mit kleinen Kindern einiges an Stress.

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Traumurlaub: erst segeln, dann campen

Sie gehen gerne segeln und campen? Warum nicht beides zu einem perfekten Urlaub verbinden – Sie buchen einen Segeltörn und planen gleichzeitig den Rückweg oder einen Teil davon als Wohnwagenreise. Auf der Sail & Fun Yacht Charter-Seite können Sie sich zum Beispiel ausführlich über Segeltrips und angesteuerte Regionen informieren. Für den Rückweg könnte man ein Zelt plus Campingzubehör einpacken und sich ein Auto mieten, oder aber einen Campingwagen mit Ausstattung, was natürlich wesentlich mehr Komfort bietet. Eine unvergessliche Route ist es sicherlich, in Richtung Süden am italienischen Stiefel entlang zu segeln und dann übers Festland zurück in den Norden zu fahren. Oder wie wäre es mit einer Wohnwagen-Rundreise durch Sizilien nach dem Segeltörn? Dafür sollte man allerdings mindestens noch einmal 8 Tage einplanen, um einen Eindruck von der schönen Insel im Mittelmeer gewinnen zu können. Die Natur ist mit malerischen Küstenstreifen, tiefen Bergwäldern, Olivenhainen und Vulkanlandschaften abwechslungsreich und voller Gegensätze. Ganz Aktive können im Rahmen Ihrer Reise den Ätna besteigen, den höchsten und aktivsten Vulkan Europas. Kulturell bietet Sizilien eine Fülle an historischen Sehenswürdigkeiten. Besonders die antiken Monumente sind einen Abstecher wert, wie die Bauwerke im Tal der Tempel bei Agrigento oder die antiken Theater in Siracusa und Catania. Nach diesem Urlaub werden Sie eine Menge zu berichten haben!

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Wellenreiten an der Westküste Frankreichs

Im Urlaub wollen immer mehr Menschen nicht einfach nur Sonne tankend am Strand liegen, sondern auch etwas Erleben und an ihre Grenzen gehen. Am besten kann man dies in einem Abenteuer- oder Sporturlaub, bei dem es richtig zur Sache geht. Wer das Element Wasser mag und gerne seine eigene Geschicklichkeit testet, der ist in einem Surfcamp genau richtig. Außerdem hat man beim Surfen die Chance auf unvergessliche Natureindrücke, während man sich auf dem Board verausgabt. Surfen in den Sonnenuntergang bei warmen Temperaturen, ein Traum für jeden Surfer. Frankreich hat einige der schönsten Küsten zum Surfen zu bieten und lockt mit seinem mediterranen Klima und herrlichen Wellen jedes Jahr tausende Surfer an. Wer sich für einen Surfurlaub in Frankreich interessiert, der kann sich gut im Netz darüber informieren und alle Möglichkeiten abwägen. Auf der Seite http://www.wavetours.com/wellenreiten/in/frankreich kann man Surfreisen ab einer Woche in sechs verschiedene Küstengebiete Frankreichs buchen. Mit Mimizan, Moliets, Seignosse, Vieux Boucau und Carcans Plage liegen fünf der sechs verfügbaren Surfcamps an der schönen und windigen Westküste Frankreichs. Die Bay of Biscay ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Ziel für Wassersportarten aller Art. Der sechste Urlaubsort mit Surfcamp auf Wavetours.com liegt in der Nähe von Marseille an der Südküste Frankreichs.

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Beliebte Motive für den Paravent

Der Paravent als Raumteiler und Sichtschutz ist ein begehrtes Möbelstück
geworden. Durch seine mobile Flexibilität ist er überall, ohne viel Aufwand,
aufgestellt und bietet auch für das Auge einen ganz besonderen Genuss.
Besonders dann, wenn ausgefallene, individuelle oder ungewöhnliche Motive
den Paravent zieren.

Ein Spitzenreiter bei den Motiven für Paravents sind Hollywoodstars, wie
Audrey Hepburn, James Dean, Grace Kelly oder Liz Taylor. Im privaten Bereich
werden diese Motive sehr gerne genommen, weil sie einen Hauch von
Hollywoodglamour versprühen, aber auch in Kosmetiksalons kommen diese
Paravents ganz groß raus.

Der asiatische Einrichtungsstil hat viele Anhänger. Der Paravent, der
eigentlich aus Japan stammt, ist daher auch sehr oft im typischen
Asia-Design zu finden. Kirschblütenzweige oder Schriftzeichen auf edlem
Pergamentpapier und eine Unterteilung in Kassetten zeichnen diesen Paravent
optisch aus. Aber auch Yin und Yang oder Drachenmotive und kunstvolle,
traditionelle Malereien auf rotem oder schwarzem Hintergrund prägen
asiatisch inspirierte Paravents.

Blumen sind in allen Einrichtungselementen der Klassiker schlechthin, der
nie aus der Mode kommt. Rosen, Tulpen, Nelken, groß, klein, abstrakt oder
wie frisch von der Wiese gepflückt, die Variationen können sich sehen
lassen. Calla-Lilien zählen zu den Favoriten unter den Motiven für
Paravents. Sie strahlen eine harmonische Ruhe aus und lassen die Gedanken
schweifen.

Geschäftsleute nutzen Paravents auch gerne doppelt. Das eigene Logo, der
Firmenslogan oder das neue Produkt können durch die innovativen
Drucktechniken auf das Paravent gebannt werden. So schlagen Paravents gleich
zwei Fliegen mit einer Klappe: Werbung und die Abtrennung von Bereichen. Auf
Messen kommen Paravents mit den Unternehmens-Motiven mehr und mehr zum
Einsatz.

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Traumhaft: Mit dem Camper durch die Rocky Mountains

Zu den Träumen jedes begeisterten Campers gehört sicherlich eine Reise durch Kanada. Die Rocky Mountains im Wohnmobil erfahren, das ist schon etwas ganz Besonderes. Kanadische Campingplätze unterscheiden sich von deutschen schon allein durch ihre Größe. Hat man in Deutschland oft nur ein kleines Eckchen, kaum größer als der Wohnwagen, für sich, kann man sich in Kanada meist auf einem ganzen Areal ausbreiten. In Kanada ist eben alles ein wenig größer. Vorherige Reservierungen sind, wenn man nach Kanada reisen will, nur an den touristischen Hot Spots nötig. Wer also auf seiner Tour nach Banff oder in den Jasper Nationalpark fahren möchte, sollte sicher gehen, dort auch einen Platz zu bekommen.

Doch die Mühe lohnt sich definitiv. Die Strecke von Calgary durch die Provinz Alberta, durch die Rockies nach Vancouver ist schlicht traumhaft. Auch British Columbia ist an sich eine Reise wert. Am besten stellt man sich vor Reiseantritt seine ganz persönliche Rundreise zusammen. Dabei sollte man sich selbst etwas Freiraum lassen, denn es kann gut passieren, dass man von einem Ort so begeistert ist, dass man dort gern ein paar Tage länger als geplant verweilen und die Natur genießen möchte. Schließlich sollte man sich im Urlaub nicht auch noch einem strengen Zeitplan unterwerfen. In Kanada gibt es so viel zu sehen und zu erleben, dass es sich lohnt, auch während der Fahrt von Ort zu Ort die Augen offen zu halten. Versuchen Sie es auch einmal auf einem der so genannten Wilderness Campgrounds abseits der Straße. Aber Vorsicht: Auf diesen Natur-Plätzen sollten Sie Ihre Essensvorräte dicht verschlossen aufbewahren, damit sie keine ungebetenen Gäste anlocken. Bären haben einen hervorragenden Geruchssinn…

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Auch beim Campen braucht man beim Kochen Hilfe

Wer häufig seinen Urlaub auf dem Campingplatz verbringt oder sogar Dauercamper ist, weiß, dass das Kochen auf dem Campingplatz nicht ganz ohne Hindernisse ist. Sollten Sie also auch im Urlaub lieber selbst den Kochlöffel schwingen, als Ihre Zeit in teuren Restaurants mit Warten zu verbringen, erfahren Sie hier Wissenswertes rund um kleine Kücherhelfer und Arbeitserleichterung im Campingalltag.

Campingküche mit Bedacht anschaffen
Zu Ihrem Campingerlebnis gehört das Selberkochen einfach mit dazu? Hier haben Sie die Qual der Wahl, denn es gibt so ziemlich jedes Küchengerät in einer kleineren, platzsparenderen Campingausführung. Ist wirklich jeder kleine Küchenhelfer gleichermaßen geeignet für Ihre individuellen Bedürfnisse? Unser Tipp: Investieren Sie in Markengeräte und lassen Sie No-Name-Produkte lieber außen vor, denn für diese finden Sie oft weder Ersatzteile noch sind sie besonders langlebig. Denn gerade hier liegt der Vorteil, den kleine Küchenhelfer von Markenherstellern bieten, und das gilt sowohl beim Camping, als auch für die heimische Kücheneinrichtung.

Markengeräte für die Campingküche
Nun ist er defekt: Ihr alt gedienter Campingofen von Bosch, Ersatzteilservice bietet Ihr Platzwart allerdings nicht an? Der Bosch Ersatzteilservice hilft Ihnen weiter, denn in maximal fünf Tagen haben Sie Ihr Gerät fachmännisch repariert wieder zurück. Schicken Sie den Campingherd direkt an den Bosch Ersatzteilservice oder lassen Sie einen Händler in der Nähe die Reparatur für Sie abwickeln. Falls Sie Fragen rund um die Reparatur haben, können Sie sich auch jederzeit selbst an den Bosch Ersatzteilservice wenden, selbstverständlich auch bequem per E-Mail. Gerade was Support und Reparaturfall betrifft, können kleine Küchenhelfer von No-Name-Anbietern hier kaum mithalten.

Camping-Gerichte für jeden Urlaubs-Typ
Welche Gerichte Sie schließlich in Ihrer Campingküche kochen, hängt nicht nur von Ihrem persönlichen Geschmack ab, sondern auch davon, ob Sie länger an einem Ort bleiben, oder ob Sie mit dem Zelt schon bald weiterziehen. Hier sind Dauercamper oder Wohnwagenbesitzer klar im Vorteil, denn sie können nicht nur Kocher und Herde mit mehreren Platten unterbringen, sondern zusätzlich noch Vorratshaltung betreiben, was die Kochzutaten betriff. Wenn Sie allerdings gerne ungebunden sind und im Rahmen Ihres Urlaubs viele Stationen mit dem Zelt erkunden wollen, passen viele kleine Küchenhelfer kaum noch in den Rucksack und Sie finden sich meist auf einen gasbetriebenen Campingkocher zurückgeworfen, mit dem ein Eintopf oder eine Tasse Kaffe schnell erwärmt werden kann. In diesem Fall entschädigt jedoch das Erleben von Freiheit für die etwas frugal geratende Urlaubsküche.

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Campen im Schnee und Regen – ja bitte!

Wer im Urlaub der Natur nah sein will, der nimmt sich kein Hotel, sondern schlägt sein Zelt auf dem Campingplatz auf. Auch ein Wohnwagen oder Caravan sorgt für naturnahen Urlaub. Leider bedeutet naturnah oft auch schlechtem Wetter ausgesetzt zu sein. Gerade in Deutschland ist der Sommer ja gern mal ein wenig kühl und regnerisch. Doch wie heißt es immer: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung!“ und da ist was Wahres dran. Ein kalter Regenguss, den man in Top und Shorts über sich ergehen lassen muss, kann einem schon die Laune verhageln. Ist man aber gut gerüstet, kann so ein Regentag richtig Spaß machen. Überlegen Sie mal, wie viel Spaß Sie als Kind im Regen hatten! Eine wasserdichte Jacke von Fjällräven hilft dabei, die gute Laune wieder zu finden, wenn man mit seinen Kindern durch die Pfützen springt.
Und nicht nur im Sommer macht das Campen Spaß. Immer mehr Urlauber setzen aufs Schneecampen zum Beispiel in Winterberg im Sauerland. Während hier im Sommer durchschnittlich  rund 60 Prozent der Stellplätze belegt sind, ist der Platz im Winter komplett ausgebucht. Je mehr es schneit, desto mehr Menschen strömen auf den Platz. Kein Wunder, denn hier campt man direkt an der Skipiste.

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Campen im Ausland

Campen kann man wunderbar in Deutschland. Hier gibt es wunderschöne Fleckchen, an denen man die Natur genießen und zur Ruhe kommen kann. Immerhin kommen Jahr für Jahr viele Touristen aus dem Ausland hierher – warum sollten wir unsere Heimat da nicht auch genießen? Bayern, die Mosel oder Nord- und Ostsee sind klassische Ziele für begeisterte Camper. Deutsche Campingplätze gehören zwar zu den teuersten überhaupt, dafür sind sie aber auch meistens sehr gepflegt.
Trotzdem sind Reiseziele in aller Welt natürlich nicht zu verachten. Immer mehr Camper zieht es auch ins Ausland und sie machen sich mit dem Caravan auf Skandinavien, in die Schweiz oder nach Österreich. Hier bieten sich Rundreisen mit dem Wohnmobil an, so dass man richtig viel vom Urlaubsland zu sehen bekommt.
Wer sich nicht mit den Nachbarländern begnügen und noch weiter weg will, muss sich vor Ort ein Wohnmobil mieten. Australien, Kanada, Südafrika: Wer hier campen will, muss sich gut vorbereiten. Nicht überall sind Campingplätze mit Waschräumen vorhanden. Oft sind es, gerade in der Weite Kanadas, nur Standplätze, an denen man sich am Fluss wäscht. Wer Wert aufs Duschen legt, sollte sich vorsorglich eine Campingdusche mitnehmen. Hier ist man mitten in der Natur, das ist Freiheit pur. Zuhause kann man dann ja wieder in seiner Meinbad24 Duschkabine duschen – aber hier draußen, da wartet der Fluss auf echte Naturfans!

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